Einbrecher auf dem Vormarsch

Statistiken zufolge nimmt die Zahl der Einbrüche in Deutschland immer weiter zu. Mittlerweile findet fast alle zwei Minuten ein Einbruch statt und das Verlangen nach erhöhter Sicherheit steigt. Dies ist einer der Gründe, warum Alarmanlagen sich in den vergangenen Jahren immer weiter entwickelt haben, so dass diese nun schon fast Sicherheitssystemen ähneln, die man auch Sci-Fi oder Agenten Filmen kennt. Doch was macht diese Anlagen so besonders?

Keine Kabel mehr

Eine moderne Funkalarmanlage verfügt über keinerlei Kabel zwischen Sensoren und zentraler Steuereinheit. Dadurch können die sensiblen Sensoren kinderleicht in den Tür- oder Fensterrahmen angebracht werden, um dort ihrer Arbeit nachzugehen. Sollte ein Einbrecher sich an einem gesicherten Fenster zu schaffen machen, so reagieren die Sensoren sofort und es wird Alarm ausgelöst. Dies reicht in den meisten Fällen schon aus, um die Einbrecher zu verscheuchen. Doch es geht noch mehr.

Erweiterungen

Alarmanlagen lassen sich mittlerweile auch erweitern, so dass man elektronische Rollläden zum Beispiel in das System einbeziehen kann. Sollten verdächtige Bewegungen registriert werden, so werden Rollläden sofort herabgelassen und Einbrecher müssten diese erst aufbrechen, bevor sie Türen oder Fenster erreichen würden. Dies dauert und verlang viel Gewalt, so dass Einbrecher in der Regel ihr Vorhaben aufgeben.

Sicherheit für die Bewohner
Außerdem lassen sich Lampen und Rauchmelder mit der Alarmanlage verbinden. Sollte Rauch registriert werden, so schlägt die Anlage Alarm, schaltet die Lampen ein, wodurch die Bewohner bei starker Rauchentwicklung besser sehen können und öffnet gleichzeitig elektronische Fenster oder Türen, so dass die Fluchtwege geöffnet sind.